Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 12 13 14

 

 

Auktion am 1. Januar 2018, 15 Uhr, in der Darsser Arche


bild1 Los-Nr.: 101
a
G
1
Signatur:
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maßein cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Eva von Pannewitz, Malschülerin von Wachenhusen, baute das Haus Am Schifferberg 8 und wohnte fest in Ahrenshoop. Bei ihr verbrachte Prof. Miethe seinen ersten Ahrenshoop-Aufenthalt und auch Prof. Kallmorgen wohnte bei ihr. Lit.: KLA
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild2 Los-Nr.: 102
Fa
G
1
Signatur:
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maßein cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Alfred Partikel (* 7. Oktober 1888 in Goldap, Ostpreußen; † 20. Oktober 1945 in Ahrenshoop) war ein deutscher Landschaftsmaler. Von 1905 bis 1907 besuchte Partikel die Kunstakademie Königsberg. Danach arbeitete er als freier Maler in München, Weimar und Berlin. Er war Mitglied der Freien Secession und der Künstlerkolonie von Max Pechstein in Nidden. Von 1914 bis 1919 war er Soldat im Ersten Weltkrieg. Danach hatte er sein Atelier in Ahrenshoop. 1929 wurde er als Professor an die Kunstakademie Königsberg berufen. Partikel war einer der bedeutendsten Darsteller der ostpreußischen Landschaft, besonders der masurischen Hügellandschaft südlich von seiner Heimatstadt Goldap. Ab 1937 galten seine Werke als Entartete Kunst. Seine Arbeiten hängen unter anderem im Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg, im Museum Stadt Königsberg in Duisburg und in der Kunsthalle Mannheim.
Im Februar 1945 floh er mit dem Fahrrad aus Ostpreußen nach Ahrenshoop. Dort verschwand er auf der Pilzsuche. Sein Leichnam wurde nie gefunden. (aus: Wikipedia)
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild3 Los-Nr.: 103
ia
G
1
Signatur:
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maßein cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Alfred Partikel (* 7. Oktober 1888 in Goldap, Ostpreußen; † 20. Oktober 1945 in Ahrenshoop) war ein deutscher Landschaftsmaler. Von 1905 bis 1907 besuchte Partikel die Kunstakademie Königsberg. Danach arbeitete er als freier Maler in München, Weimar und Berlin . Er war Mitglied der Freien Secession und der Künstlerkolonie von Max Pechstein in Nidden. Von 1914 bis 1919 war er Soldat im Ersten Weltkrieg. Danach hatte er sein Atelier in Ahrenshoop. 1929 wurde er als Professor an die Kunstakademie Königsberg berufen. Partikel war einer der bedeutendsten Darsteller der ostpreußischen Landschaft, besonders der masurischen Hügellandschaft südlich von seiner Heimatstadt Goldap. Ab 1937 galten seine Werke als Entartete Kunst. Seine Arbeiten hängen unter anderem im Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg, im Museum Stadt Königsberg in Duisburg und in der Kunsthalle Mannheim.
Im Februar 1945 floh er mit dem Fahrrad aus Ostpreußen nach Ahrenshoop. Dort verschwand er auf der Pilzsuche. Sein Leichnam wurde nie gefunden. (aus: Wikipedia)


bild4 Los-Nr.: 104
a
G
1
Signatur:
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maßein cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Alfred Partikel (* 7. Oktober 1888 in Goldap, Ostpreußen; † 20. Oktober 1945 in Ahrenshoop) war ein deutscher Landschaftsmaler. Von 1905 bis 1907 besuchte Partikel die Kunstakademie Königsberg. Danach arbeitete er als freier Maler in München, Weimar und Berlin. Er war Mitglied der Freien Secession und der Künstlerkolonie von Max Pechstein in Nidden. Von 1914 bis 1919 war er Soldat im Ersten Weltkrieg. Danach hatte er sein Atelier in Ahrenshoop. 1929 wurde er als Professor an die Kunstakademie Königsberg berufen. Partikel war einer der bedeutendsten Darsteller der ostpreußischen Landschaft, besonders der masurischen Hügellandschaft südlich von seiner Heimatstadt Goldap. Ab 1937 galten seine Werke als Entartete Kunst. Seine Arbeiten hängen unter anderem im Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg, im Museum Stadt Königsberg in Duisburg und in der Kunsthalle Mannheim
Im Februar 1945 floh er mit dem Fahrrad aus Ostpreußen nach Ahrenshoop. Dort verschwand er auf der Pilzsuche. Sein Leichnam wurde nie gefunden. (aus: Wikipedia)
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5 Los-Nr.: 105
a
G
1
Signatur:
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maßein cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Alfred Partikel (* 7. Oktober 1888 in Goldap, Ostpreußen; † 20. Oktober 1945 in Ahrenshoop) war ein deutscher Landschaftsmaler. Von 1905 bis 1907 besuchte Partikel die Kunstakademie Königsberg. Danach arbeitete er als freier Maler in München, Weimar und Berlin. Er war Mitglied der Freien Secession und der Künstlerkolonie von Max Pechstein in Nidden. Von 1914 bis 1919 war er Soldat im Ersten Weltkrieg. Danach hatte er sein Atelier in Ahrenshoop. 1929 wurde er als Professor an die Kunstakademie Königsberg berufen. Partikel war einer der bedeutendsten Darsteller der ostpreußischen Landschaft, besonders der masurischen Hügellandschaft südlich von seiner Heimatstadt Goldap. Ab 1937 galten seine Werke als Entartete Kunst. Seine Arbeiten hängen unter anderem im Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg, im Museum Stadt Königsberg in Duisburg und in der Kunsthalle Mannheim.
Im Februar 1945 floh er mit dem Fahrrad aus Ostpreußen nach Ahrenshoop. Dort verschwand er auf der Pilzsuche. Sein Leichnam wurde nie gefunden. (aus: Wikipedia)
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild6 Los-Nr.: 106
a
G
1
Signatur:
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maßein cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Hermann Max Pechstein, 1881 - 1955, Maler des deutschen Expressionismus, Mitbegründer der "Brücke", umfangreiche Literatur liegt vor.
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5 Los-Nr.: 107
a
G
1
Signatur:
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maßein cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Heinrich Petersen-Angeln, 1850 - 1906, Maler der Künstlerkolonie Ekensund, ab 1873 Akademie Berlin, von 1879 - 1883 Akademie Düsseldorf bei Eugen Dücker. Er ist als Marinemaler bekannt und war ein gefragter Maler in seiner Zeit. (aus Wikipedia)
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5 Los-Nr.: 108
a
G
1
Signatur:
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maßein cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Friedrich Ludwig Franz Pflugradt 1861 Peenwerder - 1946 Zingst, Landschaftsmaler. Mit 27 Jahren begann er auf Anraten seines Onkels, des Berliner Malers Gustav Pflugradt (1828-1908), ein Studium an der Berliner Kunstakademie. Hier besuchte er die Landschaftsklasse bei Eugen Bracht und Max Koner. Ab 1910 hatte er seinen Wohnsitz in Stralsund, Studienreisen führten ihn mehrmals nach Skandinavien. Die Sommermonate verbrachte er regelmäßig auf dem Darss und Zingst sowie auf den Inseln Hiddensee und Rügen. Er war der Maler der Landschaft Vorpommerns. Seine hauptsächlichen Motive kamen aus der dortigen Natur, aber auch Ansichten von Städten und einzelnen Bauwerken, hierbei bevorzugt von Stralsund und anderen Städten der Region, gehörten zu seinem Schaffen. Die Hansestadt Stralsund benannte die Franz-Pflugradt-Straße nach dem Maler. Das Kulturhistorische Museum der Stadt ehrte ihn 1997 mit einer Sonderausstellung. Franz Pflugradts malerische Wurzeln reichten im Übrigen noch weiter als bis zum Onkel zurück, sein Ur-Großonkel war Caspar David Friedrich.
"Seine Motive holte er aus der heimischen Landschaft: Waldwinkel, Insellandschaften, Küstenblicke, Flussufer, Bauernhöfe in Jahres- und tageszeitlichen Stimmungen. Mit satten, oft dunkleren Farben und kräftigem lebendigen Duktus gestaltete er sie zu malerischen Formen. Das unmittelbare Seherlebnis sollte zu spüren sein." - Dorina Kasten
Lit.: (KLA) Friedrich Schulz: Ahrenshoop. Künstlerlexikon. ISBN 3-88132-292-2, S. 144..
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

bild5 Los-Nr.: 109
aa
G
1
Signatur:
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maßein cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Franz Pflugradt, siehe Los Nr. 108


bild5 Los-Nr.: 110
Sa
G
1
Signatur:
Erhaltung: guter Zustand
Rahmung: gerahmt
Maßein cm:
Rufpreis:
Schätzpreis:
Karl Lorenz Rettich, 1841 Rosenhagen - 1904 Lübeck, Akademien München, Düsseldorf, Dresden + Weimar. Reisen nach Norwegen + Italien. von 1886 bis 1896 in München. Malte unmittelbar vor der Natur und malte meist Ostseelandschaften. Er gehörte mit Malchin und Müller-Kaempff zusammen zu den Entdeckern des Fischlandes. Ab 1891 arbeitete er viel in Ahrenshoop und nahm sich Winterarbeit nach München mit. 1896 übersiedelte er nach Graal. Auszeichnungen erhielt er in London, Melbourne + München. (aus KLA)
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 12 13 14

Christopher Walther Ltd. - ganzjährig Kunsthandel + Auktionen - Kielstrasse 13 - 18375 Wieck/Darss

Tel.: 0160 - 9859 4004 bzw. 038233 - 70 99 74 - e-mail : kunstauktion@christopherwalther.com

Einlieferungen von Gemälden europäischer Künstlerorte erwünscht