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Auktion am 20.8., 12 h, Hotel Fischerwiege, Ahrenshoop, am Fischerberg


bild1 Los-Nr.: 11
am Strand, Öl
Elisabeth Büchsel
1867 - 1957
Signatur: signiert
Erhaltung:gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 26 x 33
Rufpreis: 700
Schätzpreis: 1200 - 1400
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Charlotte Helene Emilie Büchsel (Hiddensoer Künstlerinnenbund) (* 29. Januar 1867 in Stralsund; † 3. Juli 1957 in Stralsund) war eine deutsche Malerin. Das relativ begüterte Elternhaus ermöglichte ihr die spätere Ausbildung. Sie begann bereits im Kindesalter, sich für die Darstellung ihrer Umgebung zu interessieren. Ihre künstlerische Begabung wurde entdeckt und gefördert. So nahm sie unter anderem in Berlin-Spandau bei Professor Flikker Unterricht. Ihre Studien führten sie sodann nach Paris, Dresden, München und Paris. Ab 1904 lebte und arbeitete sie jeweils von Frühjahr bis Herbst auf der Insel Hiddensee. Dort lebte sie dann als Sommergast im Haus der Familie Gau in Neuendorf und war Mitbegründerin des Hiddenseer Künstlerinnenbundes. Ihr Domizil in Stralsund bildete das dortige Schloss am Sund an der Promenade des Strelasund-Ufers. Büchsel malte überwiegend Porträts und Landschaftsbilder von Rügen und Stralsund sowie der Stralsunder Umgebung. Ein Teil ihres Werkes wird im Stralsunder Kulturhistorischen Museum ausgestellt, der größere Teil befindet sich weit gestreut in Privathand. Eines ihrer bekanntesten Porträts ist das des ersten Stralsunder Oberbürgermeisters Carl Heydemann, welches sie 1933 malte. Lit.: Hiddensee; mehrere, Tante Büchsel kehrt zurück (Degenaar; Rapp); Monographien (Wikipedia)


bild2 Los-Nr.: 12
Mädchen, Mischt.
Elisabeth Büchsel
1867 - 1957
Signatur: Nachlassstempel
Erhaltung:gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 35 x 25
Rufpreis: 1400
Schätzpreis: 1800 - 2200
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich


Elisabeth Büchsel (Hiddensoer Künstlerinnenbund)


bild3 Los-Nr.: 13
Inselblick, Mischt.
Elisabeth Büchsel
1867 - 1957
Signatur: signiert
Erhaltung:gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 28 x 39
Rufpreis: 1800
Schätzpreis: 2200 - 2400
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Büchsel


bild4 Los-Nr.: 14
Schaf mit Lamm, Mischt.
Elisabeth Büchsel
1867 - 1957
Signatur: monogr.
Erhaltung:gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 12 x 17
Rufpreis: 240
Schätzpreis: 400 - 500
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Büchsel


bild5 Los-Nr.: 15
Frau mit Buch, Feder
Elisabeth Büchsel
1867 - 1957
Signatur: monogr.
Erhaltung:gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 33 x 27
Rufpreis: 280
Schätzpreis: 500 - 700
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Elisabeth Büchsel


bild6 Los-Nr.: 16
Steilküste Hiddensee, Kohle
Elisabeth Büchsel
1867 - 1957
Signatur: monogr.
Erhaltung:gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 15 x 23
Rufpreis: 180
Schätzpreis: 300 - 400
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Elisabeth Büchsel


bild5 Los-Nr.: 17
Landweg, Öl
Franz Bunke
1857 - 1939
Signatur: signiert
Erhaltung:gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 25 x 38
Rufpreis: 800
Schätzpreis: 1200 - 1400
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Franz Bunke, 1857 Schwaan - 1939 Oberweimar; (Künstlerkolonie Schwaan) Akademie Weimar, seit 1910 dort Professor; bedeutende Persönlichkeit der Schwaaner Kolonie. Der Sohn eines Mühlenbauers erhielt ab 1871 beim Rostocker Maler Paul Tischbein (1820-1874) Zeichenunterricht und studierte nach dessen Tod ab 1874 bei Theodor Rocke.Im Jahr 1878 begann er ein Kunststudium an der Akademie der Künste in Berlin, wechselte jedoch im selben Jahr an die Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar. Dort war er von 1882 bis 1884 Meisterschüler des Landschaftsmalers Theodor Hagen und erhielt im Jahre 1886 ein Lehramt für Landschaftsmalerei. 1910 verlieh ihm Großherzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar-Eisenach den Professorentitel. Bunke hielt sich ab 1892 im Sommer regelmäßig in Schwaan auf und gründete dort eine Künstlerkolonie. Jährlich im Sommer zog er mit einigen Schülern und Schülerinnen der Akademie in seinen Heimatort. Zeitweilig malten dort auch Peter Paul Draewing, Rudolf Bechstein, Rudolf Bartels, Erich Venzmer, Wilhelm Facklam und Paul Müller-Kaempf Auszeichnungen 1880 erhielt er die Goldene Medaille für Kunst der Karl-Alexander Stiftung in Weimar. Anlässlich des 200-jährigen Bestehens der Königlichen Akademischen Hochschule für Bildene Kunst Berlin wurde er 1896 mit der Goldenen Medaille ausgezeichnet. 1911 erhielt er für sein Wirken die Große Medaille für Kunst und Wissenschaft vom Großherzog Friedrich Franz IV. anlässlich der Kunst- und Gewerbeausstellung in Schwerin. 1927 wurde er zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Schwaan ernannt, die auch eine Straße nach ihm benannte.
Zu seinen bekanntesten Landschaftsmotiven gehören Zeichnungen und Ölbilder von seiner Heimatstadt Schwaan, Wiesen und Weiher an der Warnow und den angrenzenden Dörfern. Er stellte seine Werke zwischen 1903 und 1914 im Münchener Glaspalast und im Jahr 1914 in einer Gemäldeausstellung in Wien aus. Im Jahr 1930 wurden seine Werke in einer Einzelausstellung in seiner Heimatstadt Schwaan gezeigt.
Lit: Th-B, KLA, Schwaan, versch. Kataloge, Monographie


bild5 Los-Nr.: 18
Abend, Öl
Louis Douzette
1834 - 1924
Signatur: signiert
Erhaltung:gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 17 x 23
Rufpreis: 1200
Schätzpreis: 2000 - 2400
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Louis Douzette 1834 - 1924, Im Alter von 14 Jahren beendete er die Schule und ging beim Vater in die Stubenmalerlehre. Im Winter gab ihm der Vater, der in seiner Jugend in Berlin die Kunstakademie besucht hatte, den ersten Unterricht im Zeichnen. 1852 zog die Familie nach Barth. Louis Douzette ging mit 21 Jahren nach Berlin und wurde Schüler des Berliner Malers Hermann Eschke. Seit 1860 hielt er sich regelmäßig an der Ostseeküste, auf Rügen und dem Darß auf. 1863 wurde Douzette Mitglied des Vereins Berliner Künstler. 1878 reiste er nach Paris, wo er die französische Pleinairmalerei der realistischen Schule von Barbizon kennenlernte. Douzette war der Künstlergruppe in Ahrenshoop verbunden. Ab 1895 wohnte er bis zu seinem Lebensende wieder in Barth. 1896 wurde er Professor der Berliner Akademie der Künste. Seine spätromantisch angehauchten Stimmungsbilder von Nachtlandschaften trugen ihm den Namen "Mondschein-Douzette" ein. Lit.: KLA


bild5 Los-Nr.: 19
Wanderer, Mischt.
Louis Douzette
1834 - 1924
Signatur: signiert
Erhaltung:gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 25 x 37
Rufpreis: 1100
Schätzpreis: 1600 - 2000
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Louis Douzette


bild5 Los-Nr.: 20
nach Hause, Kohle
Louis Douzette
1834 - 1924
Signatur: signiert
Erhaltung:gut
Rahmung: gerahmt
Maße in cm: 28 x 47
Rufpreis: 700
Schätzpreis: 900 - 1100
Gebot per mail Gebot telefonisch Gebot schriftlich

Louis Douzette


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Christopher Walther Ltd. - ganzjährig Kunsthandel + Auktionen - Kielstrasse 13 - 18375 Wieck/Darss

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Einlieferungen von Gemälden europäischer Künstlerorte erwünscht